Baureihe "LeakScanner SA"

Prüfung unter Atmosphärendruck

Bei atmosphärischen Prüfkammern entfällt das Evakuieren von Luft vor dem Prüfprozess.

Prüfkammern dieser Bauart können konstruktionsbedingt deutlich kostengünstiger und mit einem erheblich größeren Volumen als Vakuumkammern gefertigt werden. Wir bauen diese mit einem Kammervolumen bis zu 50 m³. Damit lassen sich auch größere Geräte und Baugruppen zuverlässig prüfen.

Wir empfehlen die atmosphärische Prüfung aber auch dann, wenn empfindliche, vakuumsensitive Bauteile, wie z.B. Geräte mit Touchscreens, auf ihre Dichtigkeit geprüft werden müssen.

Bei dieser Anlagenkonfiguration ist ebenfalls das Befüllen der Prüflinge mit SF6-Gas in der Prüfkammer möglich, ebenso wie das abschließende Absaugen des Gases. Die Prüfdauer bei Atmosphärendruck ist jedoch im Durchschnitt um den Faktor 10 - 30 länger, da der Konzentrationsanstieg bei atmosphärischem Druck deutlich geringer ist.